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Calcilac Kautabletten


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Produktinformation

Anwendungsgebiete

Das in den Tabletten enthaltene Calcium und Vitamin D3 fördert den Knochenaufbau. Sie werden eingesetzt:

  • Um Calcium- und Vitamin-D-Mangelzustände bei älteren Menschen vorzubeugen und zu behandeln.
  • Als ergänzendes Mittel, um eine spezifische Osteoporosetherapie zu unterstützen. Insbesondere für Patienten, bei denen das Risiko eines Mangels an Calcium und Vitamin D3 besteht.

Hauptinhaltsstoffe

    Gegenanzeigen

    Calcilac Kautabletten dürfen in folgenden Fällen nicht eingenommen werden:

    Wenn Allergien gegen Calcium, Vitamin D3 oder einen anderen Inhaltsstoff des Präparats bestehen.

    • Wenn im Blut oder Urin ein zu hoher Calciumgehalt gemessen wurde.
    • Bei calciumhaltigen Nierensteinen.
    • Wenn die Nierenfunktion gestört ist.

    Wenn der Vitamin-D-Gehalt im Blut zu hoch ist.

    In folgenden Fällen ist Vorsicht geboten und eine Absprache mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker unbedingt erforderlich:

    • Bei einer Langzeitbehandlung. Hier muss der Calciumgehalt im Blut regelmäßig gemessen werden.
    • Wenn eine starke Neigung zu Nierensteinen besteht oder eine eingeschränkte Nierenfunktion.
    • Bei Sarkoidose (Krankheit des Immunsystems, die zu einen erhöhten Vitamin-D-Spiegel im Körper verursachen kann).
    • Bei Immobilisation mit Osteoporose (wenn durch längere Immobilisation Osteoporose hervorgerufen wurde).
    • Bei Osteoporose-Patienten muss der Calciumspiegel im Blut vor Behandlungsbeginn bestimmt werden.
    • Wenn bereits andere Vitamin-D- oder Calciumpräparate eingenommen werden. Hierbei kann es durch zusätzliche Calcium und Vitamin-D-Dosen zu einer starken Erhöhung des Calciumspiegels im Blut kommen, wodurch schädliche Nebenwirkungen hervorgerufen werden. Zusätzliche Calcium- und Vitamin-D-Mittel dürfen nur unter strenger Aufsicht eines Arztes zusammen mit Calcilac Kautabletten eingenommen werden.

    Nebenwirkungen

    • Gelegentlich (bei bis zu 1 von 100 Behandelten) kann das Mittel zu einem erhöhten Calciumspiegel im Blut (Hyperkalzämie) oder im Urin (Hyperkalzurie) führen. Symptome einer Hyperkalzämie sind Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Verstopfung, Benommenheit und Verwirrtheit, Muskelschwäche, extremes Durstgefühl, häufiges Wasserlassen und/oder übermäßige oder ungewöhnlich starke Urinproduktion und Knochenschmerzen.
    • Selten (bei bis zu 1 von 1.000 Behandelten) kann es zu Blähungen, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Durchfall und Bauchschmerzen kommen.
    • Sehr selten (bei bis zu 1 von 10.000 Behandelten) kommt es zu Hautausschlag, Juckreiz oder Nesselsucht.
    • Sehr selten und oft nur bei übermäßiger Calcium-Einnahme, tritt das Milch-Alkali-Syndrom (auch Burnett-Syndrom) auf. Symptome sind metabolische Alkalose, Hyperkalzämie, Weichteilverkalkung und Nierenfunktionsstörungen.
    • Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung haben ein Risiko für die Bildung von Nierensteinen, für erhöhte Phosphatmengen im Blut und erhöhte Calciummengen in den Nieren.
    • Im Falle des Auftretens folgender allergischer Symptome, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden: Schwellungen im Gesicht, an der Zunge, im Rachen oder an den Lippen.

    Wechselwirkungen

    • Der behandelnde Arzt oder Apotheker sollte immer darüber informiert werden, wenn andere Medikamente kürzlich oder momentan eingenommen wurden oder werden.
    • Die Resorption von Tetracyclinpräparaten (Mittel aus der Gruppe der Antibiotika) kann durch eine zeitgleiche Einnahme von Calciumcarbonat behindert werden. Deshalb müssen Tetracyclinpräparate mindestens 2 Stunden vor der Einnahme der Kautabletten oder 4 - 6 Stunden danach verabreicht werden.
    • Mindestens 3 Stunden vor der Einnahme der Kautabletten sollten Medikamente, die Natriumfluorid (zur Stärkung des Zahnschmelzes) oder Bisphosphonate (Osteoporosemittel) enthalten, eingenommen werden.
    • Da Calcium die Wirkung von Levothyroxin beeinträchtigen kann, sollte dieses Medikament mindestens 4 Stunden vor oder 4 Stunden nach der Einnahme von Calcilac Kautabletten eingenommen werden.
    • Chinolon-Antibiotika sollte 2 Stunden vor oder 6 Stunden nach den Kautabletten eingenommen werden, weil die Wirksamkeit von Chinolon-Antibiotika durch Calcium beeinträchtigt werden kann.
    • Phenytoin, Rifampicin oder Barbiturate können die Wirksamkeit von Vitamin D abschwächen, denn sie erhöhen dessen Metabolisierungsrate.
    • Die im Medikament enthaltenen Calciumsalze beeinträchtigen möglicherweise die Resorption von Zink, Eisen oder Strontium. Demnach sollten Zink-, Eisen- oder Strontiumpräparate im Abstand von 2 Stunden von den Kautabletten eingenommen werden.
    • Weitere Calcium- und Vitamin-D-haltige Arzneimittel dürfen nur unter strenger ärztlicher Aufsicht zusammen mit dem Kautabletten eingenommen werden, da es sonst zu einer Erhöhung des Calciumspiegels und zu Nebenwirkungen kommen kann.
    • Weitere Arzneimittel, die Wechselwirkungen mit Calcilac Kautabletten eingehen können sind Herzglykoside (z. B. Digitalis, bei Herzkrankheiten), Corticosteroide (bei Entzündungen oder als Immunsuppressiva), Thiaziddiuretika (Entwässerungsmittel, gegen Ödeme und Bluthochdruck), Ionenaustauscherharze wie Cholestyramin (gegen einen hohen Cholesterinspiegel), Abführmittel) wie Orlistat oder Paraffinöl.

    Informationen zur Einnahme

    • Die Einnahme erfolgt zweimal täglich, vorzugsweise zusammen mit einer Mahlzeit. Die Tabletten können gelutscht oder gekaut werden.
    • Phytinsäure (z.B. Vollkornprodukte) und Oxalsäure (z.B. Rhabarber, Spinat) hemmen die Aufnahme von Calcium. Wenn Lebensmittel mit einem hohen Gehalt dieser Säuren verzehrt werden, sollte die Einnahme der Kautabletten 2 Stunden vor oder nach dem Essen geschehen.
    • Ohne ärztliche Rücksprache darf die Behandlung nicht länger als einen Monat anhalten.

    Weitere Informationen

    • Während der Schwangerschaft und Stillzeit kann das Mittel bei Calcium- und Vitamin-D-Mangel eingenommen werden.
    • Eine Schwangere darf täglich nicht mehr als 1.500 mg Calcium und 600 I.E. Vitamin D einnehmen, da sonst das ungeborene Kind Schaden nehmen könnte. Hierbei darf die Tagesdosis eine Tablette nicht übersteigen.
    • In der Stillzeit muss berücksichtigt werden, dass die enthaltenen Wirkstoffe in die Muttermilch übergehen. Das ist bedeutsam, wenn das Kind bereits zusätzliche Vitamin-D-Präparate erhält.
    • Das Mittel enthält Aspartam, was bei einer Phenylketonurie schädlich sein kann.
    • Es enthält zudem Sorbitol und Sucrose (Zucker).

    Wirksame Bestandteile und Inhaltsstoffe

    Calcium carbonat 1250mg
      = Calcium Ion 500mg
    Colecalciferol Trockenkonzentrat 4mg
      = Colecalciferol 400IE
    alpha-Tocopherol Hilfsstoff
    Aspartam Hilfsstoff
      = Phenylalanin Hilfsstoff
    Gelatine Hilfsstoff
    Glycerol (mono/di) fettsäureester (C18) Hilfsstoff
    Isomalt Hilfsstoff
    Magnesium stearat Hilfsstoff
    Maisstärke Hilfsstoff
    Povidon K30 Hilfsstoff
    Saccharose Hilfsstoff
    Sojaöl, gehärtet Hilfsstoff
    Sorbitol Hilfsstoff
    Zitronen Aroma Hilfsstoff

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Calcilac Kautabletten

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